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27. April – 10. Juni 2012

Ausstellung hier

Philipp Haager
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"Nahfeld, Phase 10", 2012, 210 x 270 cm, Tusche auf Leinen

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Neal Rock
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„Velum“ 3, 2012, ca. 50 x 30 cm, Silikon, Pigmente


Neal Rock (* 1976 in Wales)
Der in Los Angeles lebende walisische Künstler Neal Rock ist bekannt für seine Arbeiten aus eingefärbten Silikon.
In seinen jüngsten Arbeiten umschlingt das Silikon kleine stählerne Gerüste, kriechend und tropfend nimmt die ehemals weiche Masse das harte Material ein und verschmilzt die Gegensätze.
Rock taucht seine Werke in sanfte Pastelltöne. Die Farben hinterlassen zarte und versteckte Spuren, die sich wie Adern oder Marmorierungen durch das Silikon ziehen.
Die amorphen Plastiken stecken voll obskurem Eigenleben, das jedem seiner Werke eine assoziative Strahlkraft verleiht.


Philipp Haager (* 1974 in Stuttgart)
In geheimnisvolles Dunkel getauchte Bildräume, nahezu endlose Blicktiefe, mystisch anmutende Atmosphären.
Der Gewittersturm gleichermaßen wie die Stille davor – und danach.
Philipp Haagers großformatige Tuschemalereien bewegen sich in fein ausdifferenzierter Bandbreite zwischen Natur und Abstraktion.
Aufhellungen leuchten gegenüber dunklen Flächen, erinnern an Nebelschwaden, Himmel, nicht selten kosmische Weiten oder übernatürliche Phänomene.
Als eine Art Feldforschung im wortwörtlichen Sinne wirken seine Bilder wie selbstverständlich aus dem Becken einer ewigen Ursuppe geschöpft.

Lethic ist ein von den beiden Künstlern in einem Schriftwechsel erfundener Terminus.
Er verweist als Adjektivierung (von griechisch ‚Lethe‘) einerseits auf Undurchsichtigkeit und Verschleierung, fordert jedoch gleichermaßen sein Gegenwort: ‚Aletheia‘!

Dienstag – Freitag 11 – 19 Uhr
Samstag 11 – 16 Uhr

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Strzelski Galerie
Mario Strzelski
Rotebühlplatz 30
70173 Stuttgart

Tel +49(0)711 - 601 48 18
Fax +49(0)711 - 248 69 60